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Das ladinische Grödental in den Dolomiten Südtirols

Das Grödental ist ein Ort geprägt von Tradition, Geschichte, Naturschönheiten und sportlicher Betätigung

Das Grödental ist geprägt vom hoch aufragenden Langkofel mit einer Höhe von 3.181 Metern und dem monumentalen Massiv der Sellagruppe. Die Sellagruppe, der Langkofel und die umliegenden Berggipfel sind beliebte Ziele für Wanderungen und Hochgebirgstouren.

Das Grödental ist heute ein weltberühmtes Winter- und Sommersportgebiet, das die Ansprüche von Sport- und Unterhaltungsfreunden befriedigt. Für die Bewohner des Grödentales nimmt der Tourismus einen hohen Stellenwert ein, da er mittlerweile der wichtigste Einkommenszweig ist.
Ursprünglich hat sich das sogenannte „Tal der Herrgottschnitzer“ mit handgefertigten Schnitzereien einen Namen gemacht. Bereits im 17. Jahrhundert fertigten die Einwohner in den langen, kalten Wintern Schnitzereien in den warmen Stuben und trugen diese im Frühjahr hinaus in die Welt, um sie in den Städten zu verkaufen. Was als Zeitvertreib begonnen hatte wurde bald zum wertvollen Zuverdienst. So entwickelte sich das Tal zum Inbegriff für Kunstwerke aus Holz, hergestellt von begabten, einheimischen Künstlern.

Das Grödental ist dreisprachig, neben der ladinischen Muttersprache wird auch Deutsch und Italienisch gesprochen sowie in den Schulen gelehrt.